Vom Regen in die Traufe…

FC Iberico vs. FC Pieterlen 4 – 1

Samstag 06.05.2017 Längfeld Bözingen 37 Zuschauer

Aufstellung: Dänzer (Lüthi), Weber, Radisavljevic, Fondelot, Schanner Y. (Epifani), Thierstein P., Mulaj, Graf, Däppen Jan, Thierstein S., Schanner J. (Afonso)

Tore:
1′ 0-1 Thierstein Sandro (Graf)
13′ 1-1
27′ 2-1
33′ 3-1
47′ 4-1

Nachdem unter der Woche gut trainiert wurde und das Spiel vom vorderen Wochenende gewonnen wurde ging man mit einem Positiven Gefühl an das Spiel gegen den FC Iberico.
Nachdem das Trainergespann Abrecht/Thierstein die Jungs in der Kabine einstimmten und ihnen erklärte das ein bisschen Regen nicht so schlimm sei gingen unsere Spieler motiviert aus den Katakomben.
Das wie immer Top organisierte Einlaufen unter der Leitung von Co-Trainer Thierstein wurde konzentriert angegangen.
Genau so startete das Team auch in das Spiel. Bereits nach einer Minuten wurde Thierstein Sandro von Graf auf die Reise geschickt. Sandro drang in den Strafraum ein, schaute kurz in die Mitte und schloss danach voller Überzeugung ab und drosch den Ball in die Maschen. Was für ein Start für den FCP.
Die Motivation die durch den frühen Führungstreffer durch die Mannschaft ging war förmlich spürbar. In der 10 Minute schickte Däppen den rechten Flügel Graf Richtung Sechzehner, Graf behielt die Übersicht und spielte Quer zu Schanner Joel. Dieser scheiterte leider am gut reagierenden Torhüter der Heimmannschaft.
Die ersten fast 15 Minuten hatte also unser FCP alles im Griff. Bis zur 13. Minute als nach einem Eckball von Iberico Miguel Costa völlig vergessen ging und aus gut 5 Metern nur noch einzunicken brauchte. Und schon stand es 1-1.
Pieterlen liess den Kopf aber nicht hängen und spielte sich weitere gute Chancen heraus. Doch Unvermögen, mangelnde Cleverness und Fussballintelligenz liess wieder einmal zu wünschen übrig.
So kam es wie es kommen musste. Nach einem Ballverlust in der Vorwärtsbewegung drang ein Spieler Ibericos in den Strafraum und spielte den Ball an den Arm Radisavljevics.
Leider pfiff der Schiedsrichter und es gab Elfmeter. Da Silva liess es sich nicht nehmen und schickte Dänzer in die andere Ecke. Tor 2-1.
Nicht viel später stimmte die Zuordnung des FCP ein weiteres mal nicht und Iberico kam zum 3-1. Dies war auch sogleich der Pausenstand.
Nachdem der Schiedsrichter die zweite Halbzeit angepfiffen hatte dauerte es wiederum nicht lange bis der FCP zu einer weiteren guten Chance kam. Doch leider konnte auch diese nicht verwertet werden. Wiederum im Gegenzug schaffte es Iberico das 4-1 zu erzielen. Das Spiel war danach kein gutes mehr, der FCP kam nicht mehr zu zwingenden Chancen und Iberico machte nicht mehr als sie mussten.
Im grossen und ganzen muss man sagen das die Pieterlen Boys wieder einmal nicht über 90` Minuten das machten was sie stark macht. Anstatt den Ball mit kurzpassspiel nach vorne zu treiben probierte man es mit zu vielen hohen und langen Bällen. Denn immer wenn der Ball kurz gespielt wurde kam man zu guten Chancen. Dies ist aber wohl noch nicht bei allen angekommen.
Es bleibt zu hoffen das sich die Jungs in den verbleibenden Spielen auf das besinnen was sie können. Einander den Ball in die Füsse zu spielen. Viel mehr gibt es nicht mehr zu sagen.
Quentin Dänzer wünschen wir gute Besserung. Nach einem Zusammenprall mit einem Gegenspieler in der ersten Halbzeit wurde Dänzer in der zweiten Halbzeit ausgewechselt da er über Schwindel klagte. Lüthi der für ihn ins Spiel kam konnte die Niederlage auch nicht mehr verhindern obschon er nicht mehr hinter sich greifen musste.

Am Nächsten Samstag spielt der FCP um 17:30 Uhr zuhause gegen den FC Tavannes/Tramelan.

#HOPP FCP





 


Keine Chance beim Leader

FC La Neuveville-Lamboing – FC Pieterlen 6:1

Samstag 22.04.2017 16:00 Uhr Hauptplatz ca. 100 Zuschauer

Aufstellung: Dänzer, Weber, Mitrovic, Fondelot, Schanner Y, Thierstein P., Thierstein S., Battiato, Tifeku, Däppen J, Schanner

Tore:
11. 1-0 Christian Droux
28. 2-0 Kevin Schleiffer
47. 3-0 Jonas Niederhauser
53. 4-0 Eigentor Battiato
66. 5-0 Alexandre Mathez
80. 6-0 Alexandre Olivieri
93. 6-1 Daniel Meyer (Jan Däppen)

Das es gegen den ungeschlagenen Leader aus La Neuveville-Lamboing schwierig wird wusste die Jungs von Übungsleiter Abrecht. Beide Aktivmannschaften des FCP spielten am Samstag in Lamboing. Die Coaches mussten im Vorfeld ein grosses Problem lösen. Woher sollten sie für diese Spiele genügen Spieler auf die Teamliste herzaubern. Es war beiden Mannschaften klar, dass es nur gemeinsam gehen wird. Somit ging man mit ca. 20 Spielern nach Lamboing.
Der FCP kam eigentlich gut in die Partie und stand tief in der eigenen Platzhälfte man überliess dem FC LNL das Spieldiktat. In der 11. Minute konnte der FC LNL den dritten Eckball treten. Es wurde bei Standards immer gefährlich, da die Mannen aus La Neuveville-Lamboing praktisch alle einen Kopf grösser waren als die Spieler des FCP. Der Ball wurde durch den überragenden Schleiffer in den Strafraum gespielt. Wieder einmal konnte der FCP den Ball ungenügend klären. Der Ball landete auf den Kopf von Droux. Dieser konnte keinen Druck hinter den Ball kriegen und der Ball flog im hohen Bogen in Richtung Dänzer. Jungtorhüter Dänzer konnte den Ball nicht mehr erreichen und Capitano Weber der auf der Linie stand konnte den Ball nur noch an die untere Kante der Latte köpfeln. Der Ball prallte von der Latte auf den Boden. Der Schiedsrichter der gut stand, entschied sofort auf Tor. Scheinbar war der Ball von der Latte hinter der Torlinie aufgekommen. Das 1-0 schockierte die Jungs vom FCP nicht, sie spielten weiter Frech mit. In der 28. Minute bekam Weber die Pille auf der rechten aussenseite. Als letzter Mann konnte er den Ball nicht wunschgemäss nach vorne spielen. FC LNL Spieler Mathez konnte den Fuss dazwischen halten und den entstandenen Abpraller für sich nutzen. Mathez zog an der Grundlinie gegen Torhüter Dänzer und spielte den Ball uneigennützig in die Mitte wo Schleiffer nur noch den Fuss hinhalten musste.
Die zweite Halbzeit war nur 2 Minuten alt, als die Abwehr vom FCP ein weiteres Geschenk verteilte und der Leader aus La Neuveville-Lamboing eiskalt zum 3-0 ausnutzte. In der 53. Minute landete ein Einwurf vom FCP in den Füssen von Mathez der zum Konter ansetzte. Seine Hereingabe auf den zweiten Pfosten lenkte Battiato ins eigene Tor. Dazu muss gesagt werden, dass Battiato diesen Ball berühren musste, da hinter ihm Schleiffer stand. In der 66. Minute brachte sich der FCP wieder selbst in Bedrängnis. Ein Doppelpass zwischen Fondelot und Dänzer landete in den Füssen von Mathez der alleine gegen Dänzer ziehen konnte und trocken zum 5-0 einschob. 5 Tore erhalten vier davon waren individuelle Fehler und somit Geschenke. Das 6-0 in der 80. Minute war der erste Treffer, der durch den FC LNL herausgespielt wurde. In der 93 Minute erzielte Meyer nach einem reinen Energieanfall das Ehrentor für den FCP. Der Leader war an diesem Tag einfach zu stark für unsere Jungs aber das Resultat ist zu Hoch.

Am Samstag können unsere Jungs von Übungsleiter Abrecht gegen den CS Lecce wieder auf die Siegerstrasse zurückkommen.

Kopf Hoch Jungs

#HOPP FCP





 


Hochmut kommt vor dem Fall

SC Rüti – FC Pieterlen 1:1

Samstag 08.04.2017 16:30 Uhr Hauptplatz ca. 50 Zuschauer und 30 auf der Ehrentribüne.

Aufstellung: Dänzer, Weber. Radisavljevic, Mitrovic, Fondelot, Schanner Y (Mulaj), Thierstein P., Fux Fabio, Däppen Jan, Thierstein S., Schanner J.

Tore: 44. 0-1 Schanner Joël (Fux Fabio) 56. 1-1 Anliker Pascal

Viel hatte man sich an diesem Samstagnachmittag vorgenommen. Die Jungs von Übungsleiter Abrecht konnten mit einer Breiten Brust nach Rüti reisen, hatten sie ja in der Vorwoche den 2. Platzierten aus Orpund besiegt.
Coach Abrecht hatte schon vor dem Spiel Blut geschwitzt. Viele Verletzte und Ferienabwesende musste der Coach beklagen. Er musste tief in die Trickkiste greifen um mit Renato Fux einen hochkarätigen Ersatzspieler auszugraben. In Rüti angekommen musste das Trainergespann Abrecht/Thierstein die nächste Hürde überwinden. Keine Einlaufleibchen, keine Einlaufhütchen, keine Bälle, kein Medizinkoffer. Kann ja auch mal vergessen gehen, ist ja auch unser erstes Auswärtsspiel….
Trotz diesen Unannehmlichkeiten konnte sich das Team gut auf den Match vorbereiten und war bereit als der Schiedsrichter Pünktlich um 16:30 Uhr in sein Arbeitsgerät blies. Nach drei Minuten konnte Däppen bereits seine Schnelligkeit ausnützen und alleine gegen Kocher ziehen. Leider reagierte der Schlussmann hervorragend auf den Schuss von Däppen und konnte den Ball klären. In der 15. Minute lancierte Rüti einer seiner Zahlreichen Konter. Aussenläufer Santor konnte die Pille in den Strafraum schlagen und Schwaller konnte das Spielgerät an Dänzer vorbeischieben. Der Schiedsrichter hatte die Situation aber gut erkannt und entschied richtigerweise auf Abseits. Das war der Weckruf den die FCP Jungs gebraucht haben. Ab diesem Zeitpunkt übernahm man das Spielgeschehen. Leider waren die Jungs von Trainer Abrecht oft Ideenlos und überhasteten das ein oder andere Zuspiel. Man war eigentlich spielerisch sowie Konditionell dem Gastgeberteam überlegen aber der SC Rüti stand kompakt als ganze Mannschaft auf dem Platz und ihr Abwehrriegel war schwer zu knacken.
Der FC Pieterlen wurde nur dann gefährlich wenn er sich den Ball endlich in die Füsse spielte. Nach einer schönen Kombination auf der linken Seite war es Däppen, der das Spielgerät in der 35. Minute hoch in den Strafraum brachte. Yannick Schanner wartete am zweiten Pfosten und nahm den Ball direkt Volley ab und schmetterte das Leder über das Tor. Kurz vor der Pause liess Schanner Jöel seine Qualitäten als Stürmer aufblitzen. 20 Meter vor dem Tor wurde er mit dem Rücken zum Tor angespielt. Blitzschnell drehte er sich um und zog ansatzlos ab. Der Ball flog unhaltbar in die rechten untere Torumrandung zum viel umjubelten 0-1 kurz vor der Pause.
Eigentlich waren die Weichen bereits jetzt schon auf Sieg gestellt. Die zweite Halbzeit begann wie die erste aufgehört hatte. Der FC Pieterlen machte das Spiel und der SC Rüti lauerte auf Konter und auf Standards. In der 48 Minute kombinierte sich der FCP in Richtung SCR Tor. Die Schanner Brüder kombinierten sich durch die Abwehr vom SCR. Leider wurde auch dort die Kugel aus 6 Meter neben das Tor gesetzt. Drei Minuten später schlug Däppen den Ball von Linksaussen in den Strafraum. Wieder konnte man den Ball aus 3 Meter (und im leeren Tor) nicht unterbringen. Was danach folgte war die Logik des Fussballs. Wer die Tore nicht schiesst der bekommt sie. In der 56. Minute wurde dem SCR ein Freistoss aus ca. 30 Metern zugesprochen. Der Ball flog in den Strafraum. Dreimal versuchte der FC Pieterlen den Ball aus dem Strafraum zu bringen. Jedes Mal brachte man zu wenig Wucht hinter den Ball. Der Ball landete schlussendlich in den Füssen von Glauser der das Spielgerät zu Anliker passte, wo dieser aus abseitsverdächtiger Position nur noch einschieben musste. Eigentlich hatte man nach diesem Zeitpunkt 30 Minuten Zeit zu reagieren doch es wurden weitere Hochkarätige Chance verpasst und in den Schlussminuten haderte man lieber mit dem Gegner, dem Schiedsrichter und den eigenen Mitspielern. Somit ging die Partie mit 1 zu 1 verloren.

Am Ostermontag wird der FC Diessbach/Dotzigen auf dem Moos empfangen.

Wir hoffen auf zahlreiche Unterstützung!!!

#HOPP FCP





 


0 Punkte in Port

SV Port I – FC Pieterlen II (08.04.2017) 4:2

Aufstellung: Schlup, Stalder, Stauffer, Herzig, Meyer, Häfliger, Von Gunten ,Ziehli, Battiato, Ciullo, J.Däppen,
Ersatz: Gautschi, Petricic, Bonadei, Idic

Tore: 30. 1:0; 60. 2:0; 70. 3:0; 78. 3:1 Däppen; 89. 3:2 Däppen; 90. 4:0

In einem ausgeglichen Spiel gehen Les Oiseaux leider als Verlierer vom Platz, die Ausherren mit einigen gut Einzelspieler waren eine Spur effizienter und konnten nach einer halber Stunde mit einem schnell umgeschalteter Angriff in Führung gehen. Trotz Steigerung in der zweiten Halbzeit, mussten die zwöi Boys zwei weitere Treffer hinnehmen. Es wurde bis zum Schluss gegen die Niederlage gekämpft und beinahe wurden die Gäste in der „gelb-schwarzen“ Schlussviertelstunde dafür belohnt mit zwei Anschlusstreffer. Mit dem Schlusspfiff erzielten die Porter bei alles oder nichts noch das 4:2.

Les Oiseaux sind über die Ostertage spielfrei und kämpfen am Samstag 22.04.17 in La Neuveville wieder um Punkte.

#HOPP FCP





 

So kann es weiter gehen….

FC Pieterlen – FC Orpund (01.04.2017) 3:1

Samstag 01.04.2017 16:00 Uhr Fussballplatz Moss ca. 200 Zuschauer.

Aufstellung: Dänzer, Weber. Radisavljevic, Ghisoni, Fondelot, Schanner Y. (J.Däppen), Thierstein P. (Mulaj), Fux, Graf (Mitrovic), Thierstein S., Schanner J.

Tore: 17. 1-0 Schanner Yanick (Weber)
63. 2-0 Schanner Joel (Schanner Yannick)
74. 2-1 Dominik Lüdi
84. 3-1 Weber Christian (Däppen Jan)

Endlich, nach Monate langem quälen und schuften in Halle und auf Asphalt durften die Jungs rund um Übungsleiter Abrecht losgelassen werden. An einem schönen Samstagnachmittag versammelte sich die Mannschaft ein wenig früher, da unsere zweite Mannschaft vorab die Rückrunde eröffnete.
Man konnte es Coach Abrecht ansehen er war bereits vor der Partie angespannt wie eine Caran d‘ Ache Kugelschreiber Feder. Am liebsten hätte er die Fußballschuhe selbst angezogen und die Mannschaft aufs Feld geführt. Der Funke des Trainergespanns sprang auf die Mannschaft über. Die Jungs waren bereits beim Schuhe binden konzentriert wie Schachweltmeister Magnus Carlsen. Pünktlich um 17:00 Uhr Ortszeit pfiff der Schiedsrichter die Partie an. Der FC Pieterlen riss das Spielgeschehen von Beginn weg an sich. Der FC Orpund der einige Absenzen zu beklagen hatte, stand tief in der eigenen Zone und Verteidigte mit einer gesunden Portion Aggressivität. In der 8. Minute konnte sich der Fc Pieterlen erneut gut in Szene setzen. Nachdem Schanner Yanick den Ball mit einer grossen Portion Gefühl der Seitenlinie entlang spielte….nein streichelte und dabei die ganze Abwehr des FC Orpund überspielte nahm unser fleischgewordener Panzer Thierstein Sandro fahrt auf und lief alleine gegen Torhüter Linder des FC Orpund. Sprich das wäre der Plan von Thierstein gewesen. Niemand hatte mit Verteidiger Schnyder gerechnet (er wohl auch selbst nicht). Dieser riss in bester 1989 Manier an unsere fleischgewordene Mauer und die Mauer fiel. Leider war das Resultat dieser Aktion nicht die gleiche wie damals in Berlin. Schnyder wurde durch den Unparteiischen mit der Ampelkarte direkt unter die Dusche geschickt. Das war natürlich ganz bitter für die Gäste, da der FC Pieterlen nun noch mehr auf den ersten Treffer drückte. In der 17. Minute wurde dem FCP ein Freistoss aus ca. 20 Meter auf der rechten Seite zugesprochen. Il Capitano Weber nahm die Kugel und drosch sie mit ca. 300 Km/h in Richtung Strafraum. Dort hatte Schanner Yannick keine Zeit der Pille auszuweichen und diese klatschte ihm an den Kopf und flog direkt ins Tor zum 1-0. Fast schöner als das Tor war der Torjubel von Schanner, der manch einem Bundesliga Profi die Show gestohlen hätte. Mit einem Mann mehr auf dem Platz und der Führung im Rücken spielte die Heimmannschaft gross auf. Es lief die 25. Minute als Schanner Joël steil geschickt wurde. Er überwand die hundert Meter in 8.24 Sekunden und schob das Spielgerät mit dem rechten Bein am herausstürmenden Torhüter Linder zum 2-0 ein. Man hatte sich in eine komfortable Lage gespielt.
Leider geht ein Spiel 90. Minuten….
Aus noch zu klärenden Gründen hörte der FCP auf Fussball zu spielen und der FC Orpund kam besser in Spiel. In der 30. Minute konnte der stark aufspielende Mittelstürmer Zürcher des FCO die Verteidigung des FCP schwindelig spielen und kam zum Abschluss. Sein Versuch rollte nur Millimeter neben der Torumrandung vorbei. In der 35. Minute verschlief man einen Einwurf der Gäste. Der Ball flog in den Strafraum und von dort aus an die Hand eines Pieterlers. Der Unparteiische entschied zu Recht auf Elfmeter. Glauser setzte sich die Kugel und schob das Spielgerät in die rechte untere Torecke. Doch Dänzer hatte den Braten gerochen und parierte diesen Elfmeter und auch der Nachschuss fand den Weg ins Tor nicht. Mit viel Glück konnte man mit einer 2-0 Führung in die Pause.
Nach der Pause versuchte der FC Pieterlen das dritte Tor zu suchen. Auch der FC Orpund suchte den Anschlusstreffer. Es war eine unterhaltsame und sehr spannende Partie. Der FC Orpund erspielte sich zwischen der 50 und 65 Minute zwei riesen Chancen die sie nicht verwerten konnten. In der 74. Minute zeigte der Schiedsrichter etwas sehr überraschend zum zweiten Mal auf den Strafpunkt. Lüdi übernahm die Verantwortung und schob eiskalt ein. Nun war richtig Dampf im Kessel. Der FC Pieterlen wurde leicht nervös und der FC Orpund leicht dominanter. Einige gute angriffe wurden durch die Orpunder ausgelöst. Sie mussten aber hinten aufmachen damit sie so einen Druck aufbauen konnten. Das ermöglichte dem FC Pieterln in der 84. Minute einen Konter. Däppen Jan war es am Schluss der im Strafraum das runde Leder zu Weber rüberschob, der nur noch ins leere Tor einschieben konnte.
Die Revanche war geglückt und der Rückrundenstart auch. Am Samstag fährt das Fanionteam nach Rüti um dort den nächsten Schritt zu machen.
Forza FCP

#HOPP FCP





 

Rückrundenstart nach Mass

FC Pieterlen II – FC Ins II (01.04.2017) 2:0

Samstag 01.04.2017 15:00 Uhr Moos – 69 Zuschauer

Aufstellung: Bonetti, Antonello, Stauffer, Herzig, Meyer ,Ziehli, Maurer, Battiato, Ciullo, J.Däppen, Cavuldak
Ersatz: Schlup, Petricic, Bonadei, Stalder

Tore: 25. Däppen 1:0; 85. Ziehli 2:0

Rückrundenstart nach Mass
In einem hartumkämpften Spiel holen sich Les Oiseaux wichtige 3 Punkte zum Rückrundenstart und verbessern sich von Rang 9 auf Rang 4.
Die Platzherren konnten von Beginn weg immer wieder gefährliche Angriffe starten, einer dieser Angriffe fand glücklicherweise in der 25. Minute via Cavuldak zu Däppen den Weg ins Tor. Der Ein-Tore Vorsprung wurde danach dank disziplinierter Verteidigungsarbeit und einem souveränen Rückhalt des Alt Meisters F.Bonetti (welcher aufgrund Torwartengpasses nach Jahren wieder einmal das Torwartshirt überstreifte) gekonnt verwaltet werden. Kurz vor Schluss profitierte Ciullo von einem Abwehrfehler und legte den Ball uneigennützig auf Ziehli, welcher zum viel umjubelten Schlussstand von 2:0 einschob.

Nächsten Samstag (8.4.2017 16.00 Uhr) folgt die nächste Schlacht zu Gast beim SV Port.

#HOPP FCP





 

VERSÖHNLICHER ABSCHLUSS DER VORRUNDE

Sonntag 22.10.2016 Stadion-Moos Pieterlen 120 Zuschauer FC Pieterlen – FC Aurore 1:1

Aufstellung: Katic, Weber, Ghisoni, Fondelot, Ismaili, Fux, Thierstein P., Mulaj (Däppen Joel), Graf (Ciullo), Thierstein S., Schanner J. (Aljia)

Tore: 35` 0:1 Crnogorac 42` 1:1 Ghisoni

Coach Abrecht hatte nach dem Überzeugenden Sieg vom letzten Wochenende die schwere Aufgabe das Team wieder auf den Boden zu holen. Zudem machte ihm die Personalsituation die Aufgabe nicht gerade einfacher. Die beiden Torhüter Dänzer und Lüthi welche in der Vorrunde Jobsharing betrieben fehlten beide. Dänzer verletzte sich am Dienstag im Training und Lüthi hatte seinen Flug in die Ferien ein bisschen zu Früh gebucht J so das am Donnerstag noch nicht klar war wer am Sonntag im Tor stehen würde. Glücklicherweise besitzt der FCP mit Katic über einen herausragenden Keeper welcher auf Abruf immer bereit steht. DANKE BOSCHI!

Zudem funktioniert die Zusammenarbeit mit der zweiten Mannschaft hervorragend, so das am Freitag beim Spiel unserer Zwöi-Boys vier Spieler der ersten Mannschaft dabei waren und an diesem Sonntag drei Spieler der zweiten Mannschaft mit dem eins mitkamen. Ein Grosser Dank geht an Joel Däppen welcher immer bereit ist diverse Spieler und auch sich selber zur Verfügung zu stellen.

Man merkte unserem Team an das es Topmotiviert für dieses Spiel war. Bereits beim Einlaufen und auch vor dem Match in der Kabine war den Jungs anzumerken das sie heiss darauf sind etwas zählbares aus diesem Spiel zu hohlen. Genau so startete man auch. Die ersten fünfzehn Minuten gehörten dem FCP welcher durch Graf, Thierstein P. und Schanner J. zu aussichtreichen Chancen kam, diese jedoch nicht verwerten konnte. Danach begann der FC Aurore immer stärker zu werden. Zuerst durch zwei Freistösse aus der Distanz. Bei einem solchen musste Katic all seine klasse beweisen als ein Flatterball aus gut 25 Meter kurz vor dem Tor nochmals die Richtung wechselte. Doch Boschi die Katze Katic liess sich nicht aus der Ruhe bringen und parierte den Schuss mirakulös. In der 35 Minute lancierte der FC Aurore einen seiner gefährlichen Angriffe über die Flügel. Der Ball wurde von da aus in die Mitte gespielt wo Crnogorac kaltblütig einschob. Doch der FCP liess den Kopf nicht hängen und glaubte weiter an seine Chance. Kurz vor der Halbzeitpause erhielten unsere Jungs einen Freistoss aus gut 20 Metern zugesprochen. Ghisoni setzte sich den Ball und liess einen seiner Gewaltschüsse los, der Ball wurde von der gegnerischen Mauer noch leicht abgefällscht und landete unhaltbar im Tor. Mit dem 1-1 gingen die Spieler in die Pause.

Auch in der zweiten Halbzeit blieb das Spiel ausgeglichen, Katic parierte zwei gute Chancen des Gegners. Aber auch der FCP hatte durch Fux und Joel Däppen zwei gute Möglichkeiten zur Führung. Aurore baute gegen Ende des Spiels immer mehr ab und die Pieterler hielten das Tempo hoch. Leider reichte es am Schluss nicht zum Sieg. In einem temporeichen und attraktiven Spiel ist dieses Unentschieden sicherlich gerecht. Einige Zuschauer gingen gar soweit die Leistung der Pieterler als die beste der Vorrunden zu bezeichnen. Ein Lob geht auch an den Schiedsrichter, welcher die Partie zu jederzeit unter Kontrolle hatte und ein super Spiel machte.

Diese Leistung macht Mut für die Rückrunde und mit diesem Einsatz und Engagement kann man in der Rückrunde sicherlich noch ein zwei Schritt nach vorne machen.

Der FCP wünscht allen Supportern, Familienangehörigen, Helfern und Vereinsmitgliedern eine erholsame Winterpause und bereits jetzt schöne Festtage.

#HOPP FCP




 

FCKING DERBYSIEG

Samstag 15.10.2016 Moos Lengnau 200 Zuschauer

Aufstellung: Lüthi, Weber, Ghisoni, Radisalvjevic, Fondelot, Däppen (Seewer), Fux, Thierstein P, Graf (Ismaili), Thierstein S., Schanner J

Tore: 4 0-1 Graf 27 0-2 Thirestein S (Ghisoni) 44. 0-3 Weber (P) 50 0-4 Fondelot (Fux) 53 0-5 Schanner (Ghisoni) 56 0-6 Schanner (Ghisoni) 59. 0-7 Schanner (Thierstein P) 83 1-7 Rüttimann 85 1-8 Schanner (Ghisoni) 88 1-9 Seewer (Schanner)

Kurze historische Auffrischung: Im Jahre 1588 Der Untergang der spanischen Armada, 1815 die Schlacht von Waterloo, 1878 wir das erste Bier gezapft, 1895 Gründung des schweizerischen Fußballverbandes, 1936 Gründung des FC Pieterlen, 2016 1-9 Derbysieg.

Eins ist klar Derbys schreiben immer ihre eigenen Geschichten. Es sind solche Spiele bei denen die Trainer ihre Mannschaften nicht motivieren müssen. Es sind Spiele die gewissen Spielern eine Woche vorher schlaflose Nächte bereiten. Es ist einfach Geil, es ist das Derby gegen unser Nachbardorf Lengnau.

Die Anspannung vor dem Spiel merkte man jedem an. Löwenchef Abrecht stimmte die Mannschaft in der Garderobe ein und gab die letzten taktischen Anweisungen. Den Rest muss die Mannschaft selber machen. Wie gesagt, die Person die du an einem Derby motivieren musst ist am falschen Ort. Die Spieler wussten zu diesem Zeitpunkt noch nicht, dass sie kurz davor waren Geschichte zu schreiben.

Pünktlich um 16:00 Uhr pfiff der Schiedsrichter die Partie an. Der FCP machte von Anfang an Druck auf den Gegner und erarbeitete sich bereits nach 4 Minuten einen Eckball. Alt-Löwe Graf setzte sich die Pille und nahm Anlauf und versenkte die Kugel. So könnte ich es schreiben aber das hätte dieses Tor nicht verdient. Nun den…… Graf setzte sich auf der rechten Seite den Ball neben der Eckfahne. Edeltechniker Graf schlenzte daraufhin das Spielgerät mit seinem rechten Fuss (Man stelle sich das vor) direkt ins Tor. Mit anderen Worten der Ball rutschte ihm brutal über den Rist. Perfekter Start für die Jungs aus Pieterlen. In der 27. Minute konnte Ghisoni den Gegner vom Ball trennen. Mit einem perfekten langen Ball konnte er das ganze Mittelfeld und die Verteidigung des
FC Lengnau aushebeln. Thierstein S. hatte am schnellsten geschaltet und konnte den Ball im Strafraum mit der Brust herunternehmen und in das Tor einschieben. In der 44. Minute wurde Däppen im Mittelkreis umgefahren nachdem er Schanner in die Tiefe schickte. Der Schiedsrichter entschied sich den Vorteil laufen zu lassen. Im Strafraum wurde Schanner danach vom Torhüter und von einem weiteren Spieler regelrecht kaputtgetreten. Den fälligen Penalty verwandelte unser Capitano Weber souverän zum 0-3. Der FC Lengnau fand in der ersten Hälfte kein Rezept um die gut organisierten Pieterler zu beunruhigen.
Die zweite Halbzeit war gerade mal 5 Minuten alt als Aussenverteidiger Fondelot einen Energianfall hatte. Er schaltete sich blitzschnell in den Angriff ein. Nach einigen Passstationen spielte Fux den Tödlichen Pass in die Schnittstelle wo Fondelot den Ball in bester Trezeguet Manier direkt mit rechts weiterverarbeitete. Sein Geschoss liess dem Torhüter keine Chance und die Pille flog in die linke untere Ecke. Danach zündete unser Dauerläufer Schanner so richtig durch. Rivaldo benötigte im Juni 2001 mit Barcelona einst 7 Minuten um einen Lupenreinen Hattrick zu erzielen. Schanner brauchte nur deren 6! In der 53. Minute wurde Schanner wiederum von Ghisoni, der an diesem Tag vier Assists gab, auf die Reise geschickt. Keiner konnte mit seinem Tempo mitgehen so konnte er alleine gegen den Torhüter ziehen und zum 0-5 einschieben. 56. Minute wieder Ghisoni, wieder ein langer Ball, wieder die ganze Verteidigung überspielt und Schanner dieser Frechdachs nahm das Spielgerät direkt aus der Luft volley ab und musste nur noch nachschauen wie sein Geschoss in der linken unteren Torecke einschlug. In der 59. Minute lief Schanner nach einem Doppelpass im Mittelfeld mit Thierstein P. auf den Gegnerischen Torhüter zu und schob die Kugel unspektakulär neben dem Standbein des Torhüters vorbei. Eine Stunde gespielt und es stand 0-7. Der FC Pieterlen nahm nun viel Tempo aus seinem Spiel und liess nun den FC Lengnau das Spiel machen.
Bis zu diesem Zeitpunkt hatten die Lengnauer nicht den Hauch einer Chance. In der 83. Minute konnte sich Röthlisberger auf der rechten Aussenbahn durchsetzen und den Ball in den Strafraum spielen. Dort wurde Rüttimann komplett vergessen und er konnte zum 1-7 einschieben. In der 85. kombinierte sich der FC Pieterlen in die Gegnerische Platzhälfte. mit einem weiteren tödlichen Pass in die Schnittstelle von Ghisoni, konnte Schanner wieder alleine gegen den Torhüter ziehen. Nun zog er alle Register Aus vollem Lauf lupfte er den Ball über den heranstürmenden Torhüter. Den Schlusspunkt setzte der kurz zuvor eingewechselte Seewer der wieder einmal seinen Torinstinkt und seine Wichtigkeit für dieses Team aufzeigte. Er konnte einen Abpraller sicher zum 1-9 verwerten.

Der Sieg wurde ordentlich begossen und nun kann man wieder ein halbes Jahr mit erhobenem Hauptes herumlaufen und stolz auf den Club und das Dorf Pieterlen sein.

Unsere Freunde der zweiten Mannschaft spielten ebenfalls am Samstagabend in Müntschemier. Dank zweier Treffer des frisch transferierten Simiñio Schlupulele, der direkt aus der la Migrosliga kam, sicherten sich les Oiseaux drei wichtige Punkte. Coach Däppen zeigte sich am Abend äusserst zufrieden über die Mannschaftsleistung.

Zum Schluss möchten wir als Verein noch etwas loswerden. Auch wenn es schön ist ein Derby zu gewinnen. Wir wünschen unserem Nachbarverein alles Gute für den Rest der Saison und das sie so schnell wie möglich aus dieser Tabellenlage herauskommen!

Hopp FCP




Keine Bestätigung (Marmorkuchen)

09.10.2016 10:00 Uhr Fussballplatz Moss ca. 100 Zuschauer

Aufstellung: Dänzer, Fux. Radisavljevic, Ghisoni, Fondelot, Schanner J, Thierstein P, Weber, Däppen, Thierstein S, Nuno Afonso (Ismaili)

Tore: 44. 0-1 Epple 63. 0-2 Zürcher 90+1 1-2 Schanner (Assist: Radisavljevic)

Die erste Mannschaft schaffte es nicht die Leistung die sie gegen den FC Tavanne-Tramelan zeigte zu bestätigen. Trotz visueller Überlegenheit und mehrheitlichem Ballbesitz verlor man am Sonntagmorgen mit einem Bitteren 1 zu 2. Die Mannschaft aus Pieterlen fand zu lange keine Mittel um die Junge und gut organisierte Mannschaft des FC Étoile Bienne in Bedrängnis zu bringen. Im Gegenteil der FC Étoile tauchte dreimal vor dem Gehäuse des Heimtorwarts auf und schoss zwei Tore. Das Heimteam, dass gefühlte 80% Ballbesitz hatte konnte aus der Überlegenheit kein Profit schlagen. J.Schanner konnte als einziger den Torhüter kurz vor Schluss bezwingen. Nach einem langen Ball von Verteidiger Radisavljevic, konnte Schanner den Ball vor dem gegnerischen Torhüter erreichen und köpfelte diesen an ihm vorbei. Kurz danach war Schicht im Schacht. Das Team verpasste es die wichtigen drei Punkte zu holen um sich vom Abstiegsstrich zu lösen. Somit ritt man sich selbst in die Scheisse und muss unbedingt, im Derby, gegen den FC Lengnau gewinnen wen man sich absetzen möchte. Deswegen verzichtet der Schreibende auf einen grossen Bericht und spart sich die Zeile für nächstes Wochenende auf. Es ist viel einfacher einen Bericht zu Schreiben wenn drei Punkte geholt werden: Deswegen klemmt euch gefälligst in den A**** Jungs und gewinnt dieses Derby!

Entschuldigung all denjenigen die dieser Berichterstattung Woche für Woche folgen. Der Schreibende wusste wirklich nicht über was er sonst schreiben könnte. Zu deprimierend wäre das Ganze. Als der Schreibende sich im Internet schlau machte, was man gegen schlechte Laune oder Enttäuschungen machen kann fand er heraus, dass backen ein gutes Heilmittel ist. Deswegen als kleine Entschädigung schenkt ihnen der FC Pieterlen die Anleitung wie sie einen perfekten Marmorkuchen backen. Das macht wirklich mehr Sinn als über das Spiel zu sprechen.

Zutaten: 300 Gr. Butter, weich 270 Gr. Zucker 1 Beutel Vanillezucker 1 Glas Rum 1 Prise Salz 5 Eier 375 Gr. Weizenmehl 12 Gr. Backpulver 3 EL Milch 20 Gr. Kakaopulver 20 Gr. Zucker Puderzucker zum Bestäuben
Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 20 Min. / Koch-/Backzeit: ca. 1 Std. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Weiche Butter geschmeidig rühren, nach und nach Zucker, Vanillezucker, Rum und Salz zugeben und solange rühren, bis eine gebundene Masse entstanden ist. Die Eier einzeln einrühren.

Mehl und Backpulver vermischen und abwechselnd esslöffelweise mit der Milch einrühren. Nur so viel Milch verwenden, dass der Teig schwer reißend von einem Löffel fällt. 2/3 des Teigs in eine Marmorkuchenform füllen. Kakao und Zucker vermischen, die Milch einrühren und unter den restlichen Teig rühren. Den dunklen Teig auf dem hellen verteilen und mit einer Gabel spiralförmig durch die Teigschichten ziehen. Den Kuchen ca. 60 Min. bei 190 °C backen. Wenn er oben zu dunkel wird, nach der Hälfte der Backzeit mit einem Stück Alufolie abdecken.

Den erkalteten Kuchen mit Puderzucker bestäuben.

Viel Spass beim Backen wünscht Ihnen der FC Pieterlen






Befreiungsschlag im Berner Jura?

Samstag 01.10.2016 18:00 Allianz Stadion Tramelan ca. 200 Zuschauer

Aufstellung: Lüthi, Fondelot (Antonello), Radisavljevic, Fux, Schanner Y, Schanner J, Theirstein P, Weber, Däppen (Ismaili), Thierstein S, Afonso Henriques Nuno Alexandre Pato Figo Bacalau

Bemerkung: Gelb gegen Dänzer wegen „Nachfragen ob er einen verletzten Spieler behandeln darf“.

Tore: 3. 0-1 Thierstein S (Assist: Däppen) 26. 0-2 Weber 31. 0-3 Thierstein P (J.Schanner) 33. 0-4 Thierstein S. (J.Schanner) 44. 1-4 Maiorano 52. 2-4 Skenderi (Penalty) 73. 2-5 Nuninjo (J.Schanner) 85. 2-6 Ismaili

Was mussten wir in den letzten Wochen nicht alles lesen über unseren FC Pieterlen? „In den letzten Minuten den Sieg verschenkt“, „Sie treffen das Tor nicht“, „Entschuldigt liebe Fans“ Etc. etc… Scheinbar wollten die Jungs eine etwas andere Schlagzeile lesen in der ersten Oktoberwochen und die sollen Sie kriegen.

„SO GEHT FUSSBALL“ Was macht eine Mannschaft die in den Fussballspielen wenig zu lachen hat weil man unnötige Punkte abgibt? Fragen sie Trainerfuchs Abrecht. Am Donnerstag lud er die Mannschaft nach Büren ein um ein Badminton Turnier zu bestreiten. Es wurde viel gelacht und geschwitzt und dies tat der ganzen Mannschaft gut. Trotz der Dominanz des unbestrittenen Turniersiegers verbrachte man zwei tolle Stunden in der Halle.

Der Coach musste die erste Hürde bereits vor der Besammlung überwinden. Im Vorfeld der Partie hatte sich bereits herauskristallisiert, dass 80% der Spieler in Geographie einen Fensterplatz hatten und der festen Überzeugung waren, dass die Schweiz nach Orvin aufhört und danach französisches Hoheitsgebiet anfängt. Demnach wunderten sich einige Spieler weshalb sie nach Frankreich fahren müssen um ein Fussballmatch zu spielen. Deshalb versammelte sich die Mannschaft 2 Stunden vor dem Anpfiff im Restaurant la Perla um danach gemeinsam nach Tramelan zu verschieben. In diesem wunderbaren Stadion angekommen konnte man noch einige Minuten der ersten Mannschaft von Tavanne-Tramelan, die in der 2. Liga Interegional spielt, geniessen. Die erste Mannschaft des Heimteam gewann das Spiel 5-1 und den älteren Spieler des FCP war klar, dass durch diesen Erfolg zum einen viele Spieler der ersten Mannschaft des FC TT die zweite Mannschaft unterstützen werden und zum anderen viele heissblütige Zuschauer im Stadion bleiben werden um das Heimteam im zweiten Spiel frenetisch zu unterstützen. Übungsleiter Abrecht musste wieder auf einigen Positionen umstellen, da wieder einige Spieler fehlten. Dank der grossartigen Unterstützung der zweiten Mannschaft konnte man trotz allem ein Wettkampffähiges Team auf die Beine stellen. Eine grosse Überraschung gab es schon vor dem Spiel. Sie hätten die Augen von Korballschweizermeister Fux sehen sollen als er erfuhr, dass er das Spiel in der Innenverteidigung bestreiten wird. Ein Bier 3 Franken, ein Hot-Dog 5 Franken, der Blick von Fabio Fux als er dies erfuhr Unbezahlbar 🙂

Zum Spiel:

Der FC TT konnte anstossen und kam direkt gefährlich vor das Gehäuse von FCP Keeper Lüthi der bereits nach 1. Minute eingreifen musste. Bereits da war klar, dass der FC Tavannes-Tramelan spielerisch sehr stark sein wird. Im Gegenzug spielten sich die Pieterler in den Gegnerischen Strafraum. Thierstein Sandro wurde nach drei Minuten steil in den Strafraum geschickt. Der Gegnerische Torhüter stürmte heraus war aber zu spät am Ball. Thierstein drehte sich um die eigene Achse und dreschte den Ball am Torhüter vorbei in die Maschen. Der FC Pieterlen war damit eindrücklich in die Partie gestartet. Der FC TT machte weiterhin mächtig Dampf nach vorne doch der FC Pieterlen stand sehr gut in der Defensive und liess wenig zu. nach 26. Minuten bekam der FC Pieterlen ein Freistoss aus dem linken Halbfeld zugesprochen. Däppen setzte sich den Ball und brachte die Kugel im hohen Bogen auf das Tor. Der Torhüter der die Orientierung komplet verlor legte den Ball mit einer Hand gegen den eigenen Pfosten. Dort reagierte Weber am schnellsten und konnte den Ball mit dem Kopf über die Linie drücken. Es kam noch besser in der 31. Minute nahm J.Schanner auf der rechte Aussenbahn sehr viel Tempo auf. Zu viel für seinen Bewacher. Er konnte in den Strafraum eindringen und lief bis zur Grundlinie. Schanner hob den Kopf spielte einen klugen pass zurück auf den Elfmeterpunkt wo Thierstein Pädu stand. Mit all seinem können schob er die Pille mit seinem gefühlvollen rechten Innenrist an Freund und Feind vorbei zum 0-3 ein. Es kam noch viel viel besser für den FC Pieterlen in der 33. Minute konnte Schanner (Pontresinaschreck) Joel wieder mit viel Tempo auf das Tor ziehen. Nun scheiden sich die Meinungen. Joel meinte er habe einen wundervollen 5 Meter Lob-Pass-Ball auf Thierstein Sandro gespielt. Der Schreibende wagt zu behaupten, dass ihm das Spielgerät an das Schienbein gesprungen ist und von dort aus glücklicherweise in den Lauf von Thierstein. Eigentlich egal wie es dazu kam die Quintessenz war, dass der Torhüter vom FC TT wieder aus dem Kasten eilte und sich in den Ball warf. Thierstein Sandro setzte aber vorher zu einer Monstergrätsche an und konnte den Ball vor dem Torhüter im Liegen erreichen. Er schaffte es irgendwie im Liegen den Ball über den Torhüter zum 0-4 zu lupfen. Was für eine ausbeute viermal vor dem Tor und jedes Mal eiskalt eingenetzt. In der 43. Minute lancierte der FC TT einen weiteren angriff Stürmer Celio zog aus 19 Meter trocken ab. Torhüter Lüthi verlor kurz die Orientierung und brüllte über den ganzen Platz, dass der Ball neben das Tor fliegen wird. Er war wohl am meisten überrascht, als er sah wie die Kugel gegen den rechten Pfosten prallte und von dort aus in die Füsse des FC TT Aussenläufers Maiorano. Der Aussenläufer erwischte mit seinem Schuss aus 2 Meter Torhüterlegende Lüthi zwischen den Hosenträger zum 1-4. Übungsleiter Abrecht warnte seine Männer in der Garderobe. Man hatte zwar 4 Tore geschossen aber der Gegner war absolut nicht 4 Tore schlechter als seine Mannschaft. Die Jungs wussten, dass der FC TT in der zweiten Halbzeit nochmals eine Schippe mehr auflegen werden und so kam es auch. Von der ersten Minute an baute der FC TT enorm viel Druck auf das Gehäuse von Lüthi aus. Immer wieder konnten sie sich durchspielen und in den Strafraum gelangen. Zum Glück für den FC Pieterlen schossen sie das Spielgerät lieber neben das Tor als auf das Tor. In der 52. Minute wurde es unserem Capitano Weber zu Bunt und er wollte der Mannschaft ein Zeichen setzen. Er setzte zum Sprint an hob 1,5 meter in die Luft, flog gefühlte 10 Sekunden durch die Luft um am Schluss eine Monsterblutgrätsche anzusetzen. Er spielte ganz klar den Ball nachdem er die Beine des Gegner aus dem Weg geräumt hatte. Diese Art von Aktionen kann eine Mannschaft aufwecken wen das Foul im Mittelfeld passiert. Unser Capitano aber zog es lieber vor diese Blutgrätsche im eigenen Strafraum anzusetzen. Unverständlicherweise zeigte der Schiedsrichter innerhalb einer Millisekunde auf den Elfmeterpunkt. Die Zuschauer wollen sogar den Pfiff gehört haben als der Schiedsrichter sah wie Weber im Strafraum abhob. Skenderi lief an und verwandelte mit etwas Glück zum 2-4. Nun hatte das Heimteam Blutgeleckt und man merkte, dass der FC Pieterlen nervös wurde. Der FC Tavanne-Tramelan verankerte sich in der Platzhälfte des FC Pieterlen, sie schafften es aber nicht mehr den Abwehrriegel zu durchbrechen. Im Gegenteil der FC Pieterlen konnte sich nach ca. 10. Minuten rehabilitieren und war nun wieder auf der Höhe. in der 73. Minute brachte J.Schanner eine Flanke in den Strafraum wo Strafraum-Opa Nuninjo mit all seiner Routine einen Gegenspieler austanzte und zum 2-5 einschob. In der 85. Minute zog Ismaili alleine gegen den Torhüter und krönte seine Leistungen der letzten Wochen mit dem 2-6. Schlusspfiff riesen Jubel, riesen Erleichterung. Man hatte einen sehr sehr starken Gegner bezwungen und war im Abschluss Eiskalt das machte den Unterschied.

Am Wochenende muss man aber diese Leistung gegen den FC Etoile Bienne auf heimischen Boden bestätigen.

Hopp FCP